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Keine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen
Merz betreibt das Geschäft der Populisten.
Der Kanzlerkandidat der CDU, Friedrich Merz, hat sich entschieden, die grausame Tragödie in Aschaffenburg parteipolitisch für seinen Wahlkampf zu nutzen. Er hat dabei völlig die Nerven zu verloren.
Friedrich Merz bricht sein Wort und öffnet die Tür für Mehrheiten mit der AfD. Damit verlässt er die politische Mitte. Das ist nur der Anfang. Wir müssen uns jetzt mit aller Kraft dagegenstemmen.
Merz kündigt den Konsens auf, der die Demokratinnen und Demokraten seit Gründung der Bundesrepublik vor 75 Jahren eint: Keine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen. Die AfD jubelt über den Fall der Brandmauer. Das können wir nicht hinnehmen.
Ein Bundeskanzler schwört in seinem Amtseid, die Verfassung unseres Landes zu schützen. Dazu darf man nicht mit denen zusammenarbeiten, die unsere Verfassung angreifen. Anständige Konservative machen das nicht. Konservative wie Angela Merkel wussten das.
Wenn Merz schon vor der Wahl bereit ist, mit der AfD Mehrheiten zu bilden, wie soll man ihm nach der Wahl vertrauen, dass er nicht mit der AfD zusammenarbeitet? Stell Dich gemeinsam mit uns gegen Merz Pläne zur Zusammenarbeit mit der rechtsextremen AfD!