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Katharina Müller


Hamburg

Über Katharina Müller

Katha ist nicht nur ein sehr lieber Mensch mit dem Herzen am rechten Fleck, sondern auch eine der lautesten und aktivsten Feministinnen in Hamburg. Sie hat bis vor wenigen Monaten als Gleichstellungsbeauftragte der Jusos Hamburg und Hamburg-Harburg großartige Arbeit geleistet. Mittlerweile ist sie bei der ASF im Landesvorstand und baut ein Netzwerk junger FLINTA-Personen (Abkürzung für Frauen, Lesben, Intersex-Personen, Nicht-binäre-Personen, Trans-Personen und Agender-Personen )auf. Als Betroffene von Machtmissbrauch, Mobbing und institutionalisierten Sexismus – innerhalb und außerhalb der Partei – sorgt sie für Sichtbarkeit und bringt so die Themen auf den Tisch.

Katharina Müller über sich

Mich zeichnet aus, dass ich unbequem bin. Ich habe keine Angst, zu sagen, was ich denke, und für meine politischen Werte einzustehen. Wir haben viele tolle FLINTA in unseren Reihen und hier in Hamburg konnte ich bei den Jusos und jetzt in der ASF dafür sorgen, dass sie sich untereinander kennenlernen und den Rücken stärken. Ich setze mich für Gleichstellung ein und stehe für einen intersektionalen Feminismus, in dem es nicht darum geht, nur einzelnen nach oben zu helfen, sondern wirklich solidarisch miteinander zu sein. Gesamtgesellschaftlich, aber auch innerhalb unserer eigenen Parteistrukturen. Denn auch innerhalb der SPD sind wir zwar auf einem guten Weg, aber sicher noch nicht am Ende. Mir ist es wichtig, dass vor allem junge FLINTA ermutigt werden, sich auch in unserer Partei den Raum zu nehmen, der ihnen zusteht.